Ein spannender, lehrreicher und abwechslungsreicher Tag erwartete die gesamte MSS 13 bei ihrer gemeinsamen Exkursion nach Frankfurt am Main. Früh am Morgen machten sich alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften auf den Weg in die Mainmetropole. Vor Ort teilte sich der Jahrgang in zwei Gruppen: Während eine Gruppe das berühmte Naturkundemuseum der Stadt besuchte, erkundete die andere die Börse und bedeutende historische Orte Frankfurts.
Besuch im Senckenberg Naturmuseum
Die erste Gruppe verbrachte den Vormittag im Senckenberg Naturmuseum, einem der größten und bedeutendsten Naturkundemuseen Deutschlands. Besonders beeindruckend waren die riesigen Dinosaurierskelette in der Eingangshalle, die sofort für Staunen sorgten.
Neben der faszinierenden Urzeitwelt bot das Museum spannende Einblicke in die Entwicklung des Lebens, die Vielfalt der Ökosysteme sowie aktuelle Themen rund um Klima- und Umweltschutz. Interaktive Stationen und anschauliche Präsentationen machten die Ausstellung nicht nur informativ, sondern auch lebendig und greifbar.
Der Besuch knüpfte an Unterrichtsinhalte aus Biologie und Erdkunde an und ermöglichte es, theoretisches Wissen direkt vor Ort zu vertiefen.
Die Frankfurter Wertpapierbörse und historische Orte
Die zweite Gruppe begab sich auf eine wirtschafts- und geschichtskundliche Entdeckungstour durch Frankfurt. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Frankfurter Wertpapierbörse. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in die Welt der Aktien, Indizes und des internationalen Finanzmarktes. Der berühmte Bulle und der Bär vor dem Gebäude symbolisieren dabei steigende und fallende Kurse – ein Motiv, das viele für ein Erinnerungsfoto nutzten.
Im Anschluss führte der Rundgang zu einigen der geschichtsträchtigsten Orte der Stadt. Am Römerberg mit seinen charakteristischen Fachwerkhäusern wurde die mittelalterliche Geschichte Frankfurts lebendig. Auch die Paulskirche, Wiege der deutschen Demokratie, beeindruckte durch ihre historische Bedeutung als Tagungsort der ersten Nationalversammlung von 1848.
Der Blick auf die moderne Skyline am Mainufer zeigte schließlich, wie Frankfurt Tradition und Moderne auf besondere Weise verbindet.
Text: Maximilian Murr, Dorothea May, Julia Wildenberg


